Lebenslauf von Dr. Alfred Jahn

geboren am 16.April 1937 in Duisburg

Vater (Tischler)
Mutter (Hausfrau)

1940 ► Umzug nach Nordhausen am Harz

1945 ► Nach der Zerstörung des Wohnhauses in Nordhausen durch Bombenangriffe der Alliierten Streitkräfte, wurde ein neues Zuhause in dem benachbarten Dorf Krimderode gefunden.

1955 ► Abitur
► Beginn des Medizinstudiums an der Humboldt Universität Berlin (Charité)

1956 ► Exmatrikulation und Ausschluss aus der FDJ ( kommunistische Jugendorganisation der DDR ) als Disziplinarmaßnahme     aufgrund seiner Beteiligung an antikommunistischen Aktivitäten während des Ungarnaufstandes.

Der Anatom Professor Anton Waldeyer und der Rektor der Humboldt Universität, der Altphilologe Professor Werner Hartke, haben sich erfolgreich für ihn eingesetzt- so dass er das Studium fortsetzen konnte.

1961 ► Medizinisches Staatsexamen
► Beginn der ärztlichen Tätigkeit im städtischen Krankenhaus der Reuterstadt Stavenhagen in Mecklenburg

1962 ►Assistenzarzt der Urologischen Abteilung des St. Hedwig Krankenhauses Berlin
►Promotion zum Dr. med.

1963 ►Flucht nach Westberlin über den Check Point Charly am 1.Februar. Die Stasi der DDR hatte von der Fluchthilfe erfahren, die Dr.Jahn zwei Personen geleistet hatte.

► Anerkennung als Politischer Flüchtling

►wissenschaftlicher Assistent am Physiologischen Institut der Friedrichs Wilhelm Universität in Bonn bei Prof. Pichotka, bei dem er seinerzeit in Berlin die Doktorarbeit geschrieben hatte.

1967 ► chirurgischer Assistent auf dem DRK Hospitalschiff “Helgoland” in Vietnam

1968 ►chirurgischer Assistenzarzt im Kreiskrankenhaus Reutlingen

1969 ► chirurgischer Assistenzarzt auf dem DRK Hospitalschiff “Helgoland” in Vietnam, wo 1970 ► Hans Dieter Grabe und Carl Franz Hutterer den preisgekrönten Dokumentarfilm

“Nur leichte Kämpfe im Raum Da Nang” drehten.

1971 ► chirurgischer Assistenzarzt der 1. Chirurgischen Klinik des Hauptkrankenhauses Augsburg bei Professor H. Gumrich

1973 ► Facharzt für Chirurgie
► Assistenzarzt in der kinderchirurgischen Abteilung des Hauptkrankenhauses Augsburg

bei Dr. J. Kern

1974 ► chirurgischer Assistenzarzt am Hospital for sick children, Great Ormond Street, London, bei Harold H. Nixon und Herbert B. Eckstein

1974/1975 ► Ärztliche Tätigkeit mit dem Internationalen Roten Kreuz im Zentralen Hochland von Vietnam in Bao Loc / Provinz Lam  Dong

1976 ► Oberarzt an der kinderchirurgischen Abteilung in Augsburg

1977 ► Facharzt für Kinderchirurgie
►Monatelanger Aufenthalt im „Queens Mary´s Hospital for Children“ und „Westminster Children Hospital

1978 -81► Oberarzt an der kinderchirurgischen Abteilung des Kinderkrankenhauses an der Lachnerstraße München.

1981 ► Kinderchirurg in Thailand.

Hier arbeitete Dr. Jahn ein Jahr lang in 23 verschiedenen Krankenhäusern als Kinderchirurg im Rahmen der GTZ. Über diese Zeit berichtete er in dem Buch “Thailand - anders”, erschienen im Iatros Verlag, Nierstein.Vor diesem Jahr hatte er während seiner Urlaube drei mal einen Monat in Thailand mit dem UNHCR in Flüchtlingslagern und thailändischen Provinzkrankenhäusern als Kinderchirurg gearbeitet.

1982 ►Erster Oberarzt ( Senior Registrar ) an den kinderchirurgischen Abteilungen des Queen Mary’s Hospital for children, Carshalton und des Westminster Children’s Hospital in London unter Herbert B. Eckstein und Duncan Forrest.

1983 -2002 ► Chefarzt der kinderchirurgischen Abteilung des Kinderkrankenhauses St. MarienLandshut

1997 – 2002► In diesen Jahren reiste Dr. Jahn während seiner Jahresurlaube nach Ruanda um Kinder zu operieren. Er hatte im Herbst 1966 in der englischen medizinischen Wochenschrift “Lancet” einen Aufruf des damaligen Chefarztes des Zentralkrankenhauses in Kigali , Dr. Emile Rwamasirabo gelesen, der Chirurgen aus der ganzen Welt bat, nach Ruanda zu kommen, um die Opfer des Völkermordes von 1994 zu behandeln, die mit ihren Wunden überlebt hatten.
Während dieser Jahre startete er ein Projekt für Straßenkinder und Kinder, die im Elend lebten. (Fernsehdokumentation siehe s.u. )

2002 ► Eintritt in den Ruhestand.

2002 ► Umzug nach Kigali, der Hauptstadt von Ruanda, wo er bis heute lebt und arbeitet.

Sein Projekt mit den Kindern wird in Deutschland vom Verein “Kinderhilfe in Ruanda - Dr. Alfred Jahn e.V.” unterstützt. In der Sparkasse Landshut wurde Spendenkonto eingerichtet – Konto 9245 / Bankleitzahl 743 500 00

Dr. Alfred Jahn hat zahlreiche Würdigungen erhalten:

►Den Gesundheitsorden der Republik Vietnam
►Die silberne Verdienstmedaille des Deutschen Roten Kreuzes
► Für seine Arbeit in Thailand erhielt Anerkennungsschreiben von Bundespräsident Gustav Heinemann,Gesundheitsministerin Käthe Strobel und dem Präsidenten des Roten Kreuzes
►Würdigung durch den thailändischen Gesundheitsminister
1985 ► Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen durch damaligen Bundespräsident Richard von Weizsäcker
2002 ►Bundesverdienstkreuz 1. Klasse  verliehen durch damaligen Bundespräsident Johannes Rau
2002 ► Goldene Bürgermedaille der Stadt Landshut verliehen durch Oberbürgermeister Josef Deimer
2009 ►Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen durch Bundespräsident Horst Köhler

Fernsehdokumentationen

1970 “Nur leichte Kämpfe im Raum Da Nang” von Hans Dieter Grabe und Carl Franz Hutterer im ZDF

1984 “Dr. med. Alfred Jahn - Kinderchirurg in Landshut” von Hans Dieter Grabe im ZDF

2002 “Diese Bilder verfolgen mich” von Hans Dieter Grabe auf ARTE, 3SAT, Phönix und ZDF

2005 “Dr. med. Alfred Jahn im Gespräch mit Christoph Lindenmayer”, im Programm Bayern Alpha
   http://www.br-online.de/download/pdf/alpha/j/jahn.pdf

Bücher

2003 “Thailand – anders”, Alfred Jahn, Iatros Verlag, Nierstein
2004 „Der Kinderchirurg Dr. Alfred Jahn und die Waisenkinder von Kigali“, Kaplan, S., Eckstein, H., Iatros Verlag, Nierstein
2007 „Dr. Alfred Jahn in Ruanda“ Hellmich, I., Eckstein,H.,, Iatros Verlag, Nierstein

Lebensstationen

Alfred Jahn wurde 1937 in Duisburg geboren. Er erlebte das Kriegsende in Nordhausen am Harz, das in den Bereich der sowjetischen Besatzungszone fiel. Dort legte er 1955 das Abitur ab und begann sein Medizinstudium an der Ostberliner Humboldt-Universität.
Aufgrund antikommunistischer Betätigung während des Ungarnaufstandes 1956 wurde Alfred Jahn aus der FDJ ausgeschlossen und von seinem Studium beurlaubt.Nur seinen Lehrern, dem berühmten Anatomen Waldeyer und dem Rektat der Universität, dem Altphilologen Prof.Hartke, war es zu verdanken, dass er sein Studium fortsetzen konnte.

Nach dem Staatsexamen 1961 arbeitete Alfred Jahn zunächst als Assistenzarzt in Mecklenburg und ein Jahr später in Ostberlin, wo er auch promovierte.

Nachdem herausgekommen war, dass Alfred Jahn dort zwei Personen zur Flucht in den Westen verholfen hatte, war er selbst zur Flucht gezwungen, die ihm in der Nacht vom 2.Februar 1963 nach Westberlin gelang.

Alfred Jahn wurde als politischer Flüchtling anerkannt und arbeitete danach als wissenschaftlicher Assisent bis zum Sommer 1966 am physiologischen Institut der Universität Bonn.

Er hat seine Ansichten immer offen ausgesprochen.
Das zeigte sich auch, als er in Bonn die frühere Tätigkeit eines akademischen Lehrers, der im Dritten Reich im Konzentrationslager Dachau Menschenversuche angestellt hatte, anprangerte. Dies führte zu einer monatelangen, öffentlichen Diskussion im In und -Ausland, die mit der Resignation des betreffenden Universitätsprofessors endete.

Der Vietnamkrieg veranlasste Dr.Alfred Jahn am 1.Januar 1967 seine chirurgische Tätigkeit auf dem Hospitalschiff
„Helgoland“ in Vietnam zu beginnen- diese dauerte insgesamt 2 ½ Jahre. Hier versorgte Alfred Jahn Kriegsverletzte,
Kranke, Erwachsene und Kinder und war zudem in drei verschiedenen Provinzkrankenhäusern in Vietnam tätig, wohin er auch später nochmals für fast fünf Monate zurückkehrte.
Anschließend setzte Alfred Jahn seine chirurgische Tätigkeit in Augsburg fort und erhielt im Februar 1973 die Facharztanerkennung als Chirurg und 1977 die Anerkennung als Kinderchirurg.

1977 ging Jahn für einige Monate nach England zum „ Queen Mary´s Hospital for Children“ und zum „ Westminster Children Hospital“. Danach wurde er als Oberarzt an die kinderchirurgische Abteilung der ersten chirurgischen Klinik des Krankenhauszweckverbandes Augsburg berufen und wechselte am 1.April 1978 in gleicher Funktion an die kinderchirurgische Abteilung des Kinderkrankenhauses an der Lachnerstraße in München. Von München aus war er schon wiederholt in seinem Urlaub in Thailand kinderchirurgisch tätig gewesen und operierte ab Februar 1981 als Mitarbeiter der Gesellschaft für wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit ein ganzes Jahr lang an 21 Provinzkrankenhäusern, wo er überwiegend große kinderchirurgische Eingriffe durchführte. Aufgrund dieses längeren Aufenthaltes verzichtete er auf seine Oberarztstelle in München.

Sein früherer Lehrer Herbert B.Eckstein, ein weltberühmter Kinderchirurg am nicht minder berühmten Londoner „ Hospital for sick Children“ in der Great-Ormond-Stree, vermittelte ihm die Stelle eines 1.Oberarztes am „ Queen Mary´s Hospital for Children“ in Corshalton, England.

Im März 1983 übernahm Alfred Jahn als erster Chefarzt die neu errichtete Abteilung für Kinderchirurgie am Kinderkrankenhaus St.Marien in Landshut. Es wurden jetzt am Kinderkrankenhaus nicht nur, wie bisher, Phimasen und Leistenbrüche operiert, Wurmfortsätze entfernt, einfachere Platzwunden und Frakturen versorgt, sondern die eigentliche Kinderchirurgie hielt mit Jahn ihren Einzug am Landshuter Krankenhaus. Schwere, angeborene Fehlbildungen wie Zwerchfellhernien, Fehlbildungen des Magen -Darm-Traktes, Fehlbildungen der Nieren und der ableitenden Harnwege, anogenitale Fehlbildungen, Fehlbildungen der Wirbelsäule und des Rückenmarkskanals, Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten, sogenannte „Wasserköpfe“ und viele andere schwere Erkrankungen konnten nun erstmals am Kinderkrankenhaus operiert werden. Das Spektrum wurde um die Unfallchirurgie und die Behandlung von ausgedehnten Verbrennungen erweitert und einige spezielle Techniken wie Klumpfußoperationen oder die Behandlung von Gefäßmißbildungen brachten Patienten von weither an das Kinderkrankenhaus St.Marien in Landshut.

In seinem Buch „ Thailand ganz anders- Erlebnisse eines deutschen Kinderchirurgen“ schrieb Alfred Jahn
„ Während diesen einen Jahres in Thailand habe ich eine merkwürdige Lebensform ausprobiert, die eines nomadisierenden Arztes. Ich bin zu dem Schluß gekommen, dass sie meiner ruhelosen Natur durchaus entspricht.“

Während seiner Tätigkeit am Kinderkrankenhaus St.Marien setzte Alfred Jahn sich auch ständig dafür ein, dass dort über längere Zeit kriegsverletzte Kinder aus Afghanistan, Palästina, Somalia, Rumänien, Serbien und zuletzt aus Ruanda aufgenommen und behandelt werden konnten. Der Kontakt zu seinen ehemaligen Patienten ging nie verloren. Alfred Jahn kümmerte sich vielmehr intensiv darum, dass „seine“ Kinder auch weiterhin von Deutschland aus materiell unterstützt wurden.

Seit 1997 war Alfred Jahn in seinem Urlaub - bis zum Ruhestand im Jahr 2002 - regelmäßig in Ruanda kinderchirurgisch tätig.
Nach seinem Ruhestand brach Dr.Jahn seine Zelte in Deutschland ab und zog nach Nyamirambo, Kigali in Ruanda.
Dort operiert er nach wie vor mehrere Tage die Woche Kinder mit Krankheiten unterschiedlichster Art
( genaueres erfahren Sie in den chronologisch geordneten Berichten seiner Arbeit  unter der Rubrik ” News” ).

Seit Beginn seiner Aufenthalte in Ruanda sind Dr.Jahn Straßenkinder begegegnet die seine Hilfe erfahren durften- er gab Ihnen zu Essen, zu Trinken und alsbald auch eine Unterkunft. Ihm wurde schnell klar, dass diese Kinder, die durch den Genozid 1994 oder Krankheiten Ihre Familien verloren hatten, mehr Hilfe benötigten.
So mietete er zu Anfang auf eigene Kosten Häuser, die den Kindern Unterkunft boten, zahlte Ihnen Essen,Medikamente, Schule und alles was im Alltag benötigt wird.
In Deutschland wurden mehrere Menschen, durch Funk und TV-Dokumentationen über seine Arbeit in Kigali, auf ihn aufmerksam. Sie kontaktierten Ihn, boten Ihre Unterstützung an und so konnte nach wenigen Monaten im Oktober 2004 der Verein “Kinderhilfe in Ruanda Dr.Alfred Jahn e.V.” gegründet werden, um die wertvolle Arbeit von Dr.Jahn zu unterstützen.  Jeder gespendetet Euro fließt in die Unterstützung der Kinder und Jugendlichen. Alle Verwaltungskosten werden vom Mitgliedsbeitrag(10 € Jahresbeitrag) oder den ausschliesslich ehrenamtlich arbeitenden Gründungsmitgliedern getragen.

Genauere Informationen zur Arbeit des Vereins finden Sie in der Rubrik ” Projekt& Infos”.

42 Kommentare zu “CV Dr.Jahn”

  1. Klaus Thieleam 21.12.2014 um 16:54

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,

    auch ich habe im vergangenen Frühjahr die Dokumentation “Diese Bilder verfolgen mich” gesehen und auf diesem Wege erstmals von Ihrem einfach unfassbar selbstlosen Engagement gehört. Der Beitrag ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben, der Eindruck hat sich geradezu eingebrannt.
    Seinerzeit hatte ich mir einen kleinen Notizzettel gemacht, um ihn meiner “Sammlung” der potenziell förderungswürdigen Institutionen hinzuzufügen. Jetzt im Dezember, meiner klassischen Spendenzeit (da bin ich fraglos kein Einzelfall) liegt der Zettel wieder vor mir und ich freue mich, Ihre beeindruckende Arbeit nun auch zu unterstützen.
    Den treffenden Kommentaren meiner Vorredner hinsichtlich Hochachtung und Respekt schließe ich mich vollumfänglich an und ziehe jeden erdenkliche Hut vor Ihrem Tun und Ihrer Lebensleistung.
    Mit größtem Respekt und herzlichen Grüßen
    Ihnen alles Gute

    Klaus Thiele

  2. Edith Huismannam 15.04.2014 um 09:12

    Es ist alles gesagt,mehr geht nicht.
    Diese Doku sollte mindestens jedes Jahr einmal
    im TV gezeigt werden und nicht mitten in der Nacht,damit
    viele Menschen sie sehen können.
    Auch ich habe sie eher per Zufall gesehen.
    Sie sollte zur Pflichtvorführung im Schulunterricht und an Unis werden,um diesen oder jenen Menschen zum Überdenken seiner Lebenseinstellung zu zwingen.
    Dadurch wird es evtl.sogar mehr hifsbereite Menschen von seinem Schlage geben.
    Das Internet und Fernsehen kann soviel bewirken!

  3. sunnydiehundenhilftam 08.04.2014 um 12:53

    Herr Dr. Alfred Jahn ist einer der ganz wenigen Menschen, die den Arztberuf noch als menschlich verstandene Berufung lebt ! Weshalb folgen nicht mehr seiner Kollegen diesem vorbildlichen Beispiel ?

    Weshalb gibt es zu viele arrogante, kaltschnäuzige Ärzte, die nur aufs Geld raffen schielen und sich menschenverachtend den Patienten gegenüber verhalten? (Ich bin selbst Arzthelferin und hatte bei verschiedenen Arztpraxen die Gelegenheit in jahrelanger Arbeit hinter die schändlichen Kulissen der Arztwelt zu blicken !)

    Ich war tief bewegt von Dr. Jahns Dokumentation und seiner tiefen Menschlichkeit !

    Ich wünsche ihm noch ein langes gesundes Altersleben, denn sein ehrenwerter Charakter ist gerade heutzutage so extrem selten…

  4. Lilouam 08.04.2014 um 12:21

    Auch ich habe die Dokumentation am Wochenende per Zufall gesehen und bin sehr beeindruckt. Danke, dass Sie das tun! Schön, dass es auch so viel Gutes in der Welt gibt, so wie Sie.

  5. Visnja Häusleram 08.04.2014 um 10:50

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,

    nur zufällig habe ich ” diese Bilder verfolgen mich” spät nachts gesehen. Trotz Müdigkeit konnte ich den Fernseher nicht ausschalten, so gebannt und gerührt war ich von Ihrem Engagement für diese armen Kinder in Ruanda.
    Sie haben meine größte Bewunderung und Hochachtung als Mensch und als Arzt. Sie sind für mich ein Vorbild.
    Ich freue mich übers Internet zu erfahren, dass Sie noch tätig sind, und dass ich Ihren Verein unterstützen kann.

    Ich wünsche Ihnen und ” Ihren Kindern” alles Gute .

    Mögen alle guten Geister dieser Welt Leid und Schmerz von Ihnen fernhalten.

  6. Jürgen & Kasia Golleram 07.04.2014 um 08:54

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,

    Auch wir hatten das Glück die Dokumentation “Diese Bilder verfolgen mich” zu sehen. Meine Frau und ich sind einer Meinung. Sie sind ein Mensch, der seine Zeit auf dieser Erde damit verbringt sinnvolles zu tun.

    Vielen Dank und alles Gute.

  7. Barbaraam 07.04.2014 um 06:53

    “Diese Bilder verfolgen mich”

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,
    es gibt so viel Not und bittere Armut auf der Welt, dass man gar nicht weiß wohin man spenden soll.
    Sie haben mich durch Ihren höchst persönlichen Einsatz sehr beeindruckt, Sie handeln …
    Durch unseren Beitrag, der in den nächsten Tagen eingehen wird, möchten wir nicht nur den Kindern helfen, sondern auch Ihnen und Ihrem kleinen fleißigen Team, welches die Vereinsarbeit leistet, unsere Wertschätzung ausdrücken.

  8. Irisam 06.04.2014 um 20:42

    Keine Worte für — zuviel Gefühl —- das sich nicht in Worte fassen läßt—
    sie sind einer der wertvollsten Menschen— das ist wahr—

    Hochachtungsvoll und voller Liebe

  9. Addisalem Maghsoodiam 06.04.2014 um 20:32

    Lieber Hr. Dr. Jahn Ich habe gestern Nacht die Dokumentation über sie in Ruanda bei Pohnexi Sendung geschaut ich muss sagen das hat mich so bewegt ich musste der ganzen Nacht weinen ich bewundere sie sehr ich habe noch nie eine liebe Mensch wie sie gesehen sie sind in meine Augen eine Engel mich würde auch interessieren wie es ihnen heute geht ? Ich hoffe gut und wünsche ich ihnen alles gute MfG. Addis

    Kommentar Kinderhilfe Dr.Jahn: Dr. Jahn geht es sehr gut und er praktiziert noch heute als Kinderchirurg in Kigali ( s. Sternbericht unter News vom 02.01.2014)

  10. Oliver G.am 06.04.2014 um 18:56

    Sehr geehrter Herr Doktor Jahn
    Gestern habe ich im Zuge der Dokumentation “Diese Bilder verfolgen mich” von Ihrem Lebenswerk erfahren. Sie haben mich tief beeindruckt. Danke für Ihren Einsatz.
    Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute.

  11. Irina Remusam 06.04.2014 um 16:58

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,

    gestern habe ich eine TV-Reportage über Sie und Ihre Arbeit gesehen. Tief beschämt über unseren Reichtum in Deutschland und unsere (zumeist sicher nicht absichtliche) Ignoranz der Not in Afrika und anderen Ländern. Was Sie für die Kinder in Kigali und anderswo leisteten/ leisten, ist Liebe zum Nächsten in der ehrlichsten Form, nämlich des helfenden Tuns. Alle guten Wünsche, Kraft und Gesundheit mögen Sie noch lange begleiten.

  12. Stefan Sczesnyam 06.04.2014 um 09:31

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,
    Ich habe gestern Ihre Dokumentation aus Ruanda gesehen.
    Ich bin so gefesselt und begeistert von Ihrer Arbeit und Unterstützung gewesen.
    Wir sollten uns in Deutschland ein paar Minuten nehmen und inne halten, um zu verstehen wie gut es uns geht.
    Die Jagd nach Geld und Macht ist so extrem ausgeprägt, dass wir teilweise nicht mehr sehen wieviel Leid es in der Welt doch gibt.
    Ich hoffe es wird weitere Menschen geben, die sich engagieren werden. …..ein paar Euro’s für wirklich Bedürftige werden wir wohl verschmerzen.
    Viele Grüße
    Hochachtungsvoll
    Ihr Stefan Sczesny

  13. sybille wittmannam 05.04.2014 um 23:30

    ich verfolge ihren lebens-arbeits und engagement schon seit jahren,ich hoffe und wünsche mir das sie noch lange aktiv sind …uhd deshalb wünsche ich ihnen einen nachfolger der genau so mit herz und liebe dabei ist wie sie und bete dafür.

  14. Nicole Dahnam 05.04.2014 um 22:56

    Sie sind ein Engel auf Erden!!!
    Ich bin zu tiefst beeindruckt von Ihrer Arbeit und der Art und Weise, wie Sie Ihr Leben leben! Und von ganzem Herzen dankbar, dass es einen Menschen wie Sie gibt!
    So liebenswert und wertvoll!
    DANKE

  15. Caroline Reimannam 05.04.2014 um 22:53

    Ich studiere Medizin im 10. Semester und die Dokumentation “Diese Bilder verfolgen mich “, die ich gerade auf phoenix gesehen habe, hat mich tief bewegt. Alfred Jahn, Sie sind eine Inspiration für mich und meine Kommilitonen. Vielen Dank dafür!

    Caroline aus Hamburg

  16. sonja drexelam 05.04.2014 um 22:44

    was gibt es da noch zu sagen ? kein beten hilft, handeln, hut ab dr.jahn !

  17. roswithaam 05.04.2014 um 22:42

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn! sehe nun zum zweiten mal im tv die doku über Sie und Ihre Arbeit in Ruanda. Wie erschütternd zu welchen Greueltaten der Mensch fähig ist, wie tief berührend, welche LIebe Sie diesen armen Kindern zu geben imstande sind. Danke Ihnen!

  18. Christian M.am 04.04.2014 um 02:15

    Mir fehlen die Worte. Sie bringen etwas Licht in diese Welt. Sie geben mir ein wenig Glauben an die Menschlichkeit zurück. Ein wenig.

  19. Belal Ahmadiam 04.04.2014 um 01:57

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,

    ich schaue gerade eine Dokumentation über Sie und Ihre Arbeit auf 3Sat. Ich bin fasziniert und begeistert von Ihnen als Mensch. Sie geben mir Mut und Menschenliebe in so eine egoistische Welt. Ich danke Ihnen. Sie sind wunderbar. Leben Sie lang und Gott soll Sie beschützen.

    Liebe Grüsse aus Auerbach an der Bergstraße.

  20. Christoph Spinneram 08.12.2013 um 23:05

    Sehr geehrter Herr Jahn
    ich bedanke mich im Namen vieler Menschen, die wie ich heute unbeschreiblich beeindruckt bin von Ihrem selbstlosen Engagement in Ruanda und vielen anderen Plätzen in dieser oft sehr grausamen Welt - die durch Sie für manche Einzelne wieder etwas lebenswerter wird. Sie sind ein wunderbarer Mensch! Gott segne Sie und behüte Sie (und Ihre ‘Buben’).

    Ich werde Sie nicht vergessen und Ihren Verein unterstützen.
    Machen Sie’s gut

  21. Ernst Nikulskiam 16.12.2012 um 09:32

    Lieber Alfred,
    darf ich als ehemaliger Schulkamerad trotz Deiner Meriten das “Du” verwenden? Wir sind uns letztmalig um 1960 in Dresden begegnet. Dann hörte ich in Nordhausen, dass Du in den Westen geflohen bist. Zufällig fand ich heute diese Webseite. Deine Biografie und Dein Einsatz hat mich sehr bewegt. Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Gelingen in Deiner wichtigen Arbeit. Gott segne Dich!

  22. Alfons Hartmannam 08.03.2012 um 12:00

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,
    ich habe am 8.3.2012 einen Reportage in Phöhnix über Ihre Arbeit in Ruanda geshen und war tief bewegt. Ich möchte Ihnen meinen persönlichen Dank und höchste Anerkennung für Ihre selbstlose Arbeit für die ärmsten der Armen aussprechen.Möge Gottes Segen Sie auf allen Ihren Wegen begleiten. Sie sind den Menschen ein leuchtendes Beispiel.Ich werde Ihre Arbeit im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen.
    Liebe Grüsse

    Hartmann

  23. Josef Kickartzam 08.03.2012 um 02:09

    Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Jahn.

    Schappo, schappo, schappo für Ihre Lebensleistung, welche eine ganz besondere und vorbildliche ist.

    Ich sehe grade - sehr spät / inzwischen 01:53 einen Bericht über Sie auf phoenix und die Nacht ist es wert,
    Ihnen zuzuschauen.

    Und wenn ich Ihnen eins zurufen darf …… basierend auf die Frage, als Sie in Landshut tätig waren und sich GEGEN Kinder und Ehe entschieden haben; obwohl Sie sich die Liebe in der Familie und insbesondere von IHREM wohl Kind gewünscht hätten:

    Sie, hochverehrter Herr Dr. Jahn, haben viele Kinder.
    Kinder die Sie sicherlich lieben, weil SIE diese Kinder lieben.

    So haben Sie trotz/ohne Ehe und eigene Kinder zu haben viel, viel mehr bekommen.

    Liebe und Zuneigung von Kindern, denen Sie vollkommen uneigennützig - d.h. aus Liebe geholfen habe.

    Die Welt wäre ohne Sie bedeutend ärmer!

    Herzlichst
    Ihr Josef Kickartz

    PS: Nun kenne ich zwei Deutsche, die als Ärzte im Ausland außergewöhnliches geleistet haben.

    Sie und Albert Schweitzer [wobei A.S. wohl eher Elsässer war] insofern SIE “übrig” bleiben :-)

  24. Dr. Klaus Umbreitam 21.04.2011 um 10:41

    Ein bemerkenswerter Lebensweg! Sie sind mein Jahrgang, und auch ich habe zu dieser Zeit bei Waldeyer studiert (er hatte sich sehr von der DDR-Regierung “vereinnahmen” lassen.) - Ihr Leistungswille und Ihr Leistungsvermögen ist bewundernswert!

  25. Hilde Juttaam 09.08.2010 um 22:28

    Dr. Jahn zählt für mich zu den großen Vorbildern unter den Ärzten:

    Dr. Paracelsus B. von Hohenheim - Dr. Theodor Billroth - Dr. Carl Ludwig Schleich - Dr. Gottfried Benn - Dr.Hans Diebold (Arzt in Stalingrad, 2.WK) - Dr. Janusz Korczak

    Sie sind meine Sterne, die im Dunkeln leuchten!

  26. Mirko Westam 28.02.2010 um 10:04

    Die Welt könnte friedvoll und liebevoll sein wenn wir mehr Menschen wie Herrn Alfred Jahn hätten.

    Die Dokumentation: “Diese Bilder verfolgen mich”
    hatte mich sehr berührt.

  27. neigeam 24.06.2009 um 23:02

    Kann man sich so tief verneigen vor jemandem, dass einem das Geld von selbst aus der Tasche fällt?!

  28. Inge Reischam 31.05.2009 um 15:02

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,
    auch ich habe die Dokumentation über Sie und Ihre Arbeit in Vietnam
    und vor allen Dingen in Ruanda gesehen. Ich war von Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Engagement sehr beeindruckt. Sie bewegen
    sich in diesen extremen Ausnahmesituationen äußerlich sachlich mit
    Ihrer ärztlichen Fachkenntnis, innerlich immer noch berührbar. Ich
    persönlich war bewegt, sie in dieser Erschütterung bei dem Besuch der
    “Totenhäuser” in Ruanda zu erleben. Wie schafft es ein Mensch, trotz Begegnung mit den Greueltaten der Menschen und den Unwägbarkeiten des Schicksals, von jedem Einzelschicksal bewegt zu bleiben?
    Sie haben mir gezeigt, dass das gelingt. Abspalten ist nur zuweilen eine Lösung. Jede Spende meinerseits wird in Ihre Stiftung gehen.
    In Hochachtung

  29. Marlene Mühlmannam 08.04.2009 um 11:07

    Verehrter Herr Dr. Jahn, Dokumentation 4.4.2009

    meinen tiefempfundenen Dank für Ihren wunderbaren Einsatz bei
    so vielen Kindern. Ich bin sehr froh, daß es Sie gibt !Ihre Aufrichtig-
    keit, Ihr Mut und Ihre enorme Kraft sind für uns ein Beispiel und ein
    Ansporn dafür, wie man ein erfülltes Leben führen kann.
    Was kann man von hier aus tun - außer Geld zu geben - gern möchte
    ich mehr in Kontakt zu Kindern dort treten, sonst bleibt es so unper-
    sönlich. Kann man schreiben an ein Kind oder etwas schicken aus
    Deutschland?
    Ich grüße Sie sehr herzlich vom Niederrhein,(wo Sie geboren wur-
    den.
    Marlene Mühlmann

  30. José António Weberam 07.04.2009 um 16:32

    Lieber Herr Dr. Jahn,

    die kürzlich auf Phoenix ausgestrahlte Dokumentation über ihr Wirken in Ruanda, über Ihre selbstlose Güte und Nächstenliebe hat meine Freundin und mich tief bewegt. Sie sind ein heiliger Mann! Möge Gott Ihnen noch viele Jahre Kraft geben, um Ihr Werk fortzuführen.

    Ihr,
    José António Weber

  31. Johanneam 07.04.2009 um 11:06

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,

    die Doku über Ihre Arbeit in Ruanda habe ich nun zum 2. Mal gesehen und bin wieder erschüttert und zugleich dankbar. Erschüttert über das Leid, das Menschen sich antun können, dankbar, dass es Menschen wie Sie gibt.

    Mögen Sie an Körper, Geist und Seele gesund und glücklich bleiben.

    Man kann sich nur vor Ihnen verneigen.

    Herzlichst Johanne

  32. T. H. Hausdorfam 06.04.2009 um 20:11

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,

    ich habe mir am 04.04.2009 auf phoenix die Dokumentation über Sie, Ihre Arbeit und Ihr persönliches Engagement angesehen. Den Beitrag konnte ich nur tief bewegt und in Demut verfolgen. Mein täglicher Einsatz kommt mir seitdem äußerst nutzlos vor…

    Mehr Worte sind eigentlich nur überflüssig, Danke schön

  33. Beate Radingeram 06.04.2009 um 16:38

    Sehr verehrter Dr. Jahn,

    ich habe sie vor 2 Tagen abends bei phoenix “wiedergesehen” und wieder hat mich Ihr Tun und Ihre Sicht, die vor allem anderen Mitgefühl für das Leid von Kindern im Blick hat, tief angerührt.
    Zum ersten Mal sah ich eine Dokumentation über sie Anfang/Mitte der 80-er Jahre, ich stand kurz vor meinem Abitur,
    noch etwas unschlüssig, wohin mein Lebensweg gehen sollte. Sie haben mich so beeindruckt, dass ich Ihrem Beispiel folgen wollte
    und der Wunsch aufkeimte, Medizin zu studieren und Kinderärztin zu werden.
    Das war vor mehr als zwanzig Jahren. Jetzt bin ich Ärztin für Allgemeinmedizin, selber Mutter und stehe abermals an einer
    beruflichen und persönlichen Schwelle und sehe wieder Sie im Fernsehen…Sie kamen wie ein Zeichen, mich auffordernd nicht klein beizugeben und weiter zu gehen, auch wenn der Weg oft schwer ist. Mitgefühl im Herzen lebend.

    Ich grüsse Sie ganz herlich
    Ihre Beate Radinger

  34. vu nguyenam 05.04.2009 um 23:44

    es ist schön….das gute im menschen zum vorschein zu bringen. weiterhin alles gute in ihrem werdegang.

  35. Sabineam 05.04.2009 um 22:43

    Verehrter Dr. Jahn,

    noch immer bin ich tief angerührt von dem, was ich gestern Nacht schauen durfte.
    Ich verneige mich tief vor Ihnen. Wenn ich mir einen Menschen wünschen dürfte, der die Welt lenken sollte, dann wählte ich Sie.

    Ich werde für Sie die Trommel rühren, damit Spenden fließen, die es Ihnen ermöglichen, noch viel mehr Gutes zu tun. das verspreche ich.

    Ich wünsche Ihnen Kraft und Gesundheit und Glück. Möge zu Ihnen hundertfach die Liebe zurückkehren, die Sie verschenken.

    Ich umarme Sie in Gedanken.
    Chapeau!

    Sabine Carolin Richter

  36. Noraam 05.04.2009 um 19:05

    Ich habe gestern nacht der dokufilm gesehen.Ich finde der hr.Dr.Jahn ist eine Engel!Ich hoffe es gibts villeicht doch mehrere menschen die auch soetwas machen wie der hr.Dr.Jahn!Mich würde sehr interessieren was er heute macht?Lebt er noch in Guanda?Was machen jetzt “seine” kindern?Wie geht es ihm?usw.Ich wünsche ihm und der kindern nur das beste von meine herzen,viel gesundhet,glück,alles gute!Ich hoffe ich sehe bald wieder eine film von ihm,damit ich mehr weiss von seine heutigen aufenthalt und von der kindern,wie es ihnen geht,usw.Mfg.Nora

  37. Rosy Nowakam 05.04.2009 um 11:23

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,
    ich habe letzte Nacht einen Filmbericht über Sie und Ihre Arbeit gesehen, Hut ab vor allem was Sie dort machen, mir fallen dazu keine Worte mehr ein, aber man sah an den Gesichtern der Kinder, wie stolz sie auch ihren “Vater” sind und mit wie wenig man doch Kinder glücklich machen kann. Das was Sie dort vor Ort machen, dafür gibt es nur einen Ausdruck und der heißt “bedingungslose Liebe”, das ist das was wir alle leben sollten und sie sind einer der besten Lernbegleiter.

  38. Carmen Fischeram 04.04.2009 um 23:36

    Ihre chirurgischen Fähigkeiten aber vor allem Ihre Menschlichkeit haben mich maßlos beeindruckt. Im TV Beitrag von 2002 (auch im April 2009 ausgestrahlt) über Ihre Arbeit kommt unheimlich viel Menschenliebe zum Ausdruck.
    Anderen Menschen durch Ihre chirurgischen und menschlichen Fähigkeiten zu helfen bescheren Ihnen ein sehr erfülltes Leben. Das freut mich sehr für Sie. Ich habe noch nie einen so selbstlosen Menschen gesehen, der sich so hingebungsvoll anderen Mitmenschen widmet, ohne zu fragen, ohne anzuklagen, ohne zu verurteilen sondern nur da zu sein und zu helfen. Sie sind ein großartiger Mensch, der sehr viel Respekt, Bewunderung und Zuneigung verdient. Für mich und wahrscheinlich auch für viele Ihrer Patienten sind Sie ein HELD.

  39. Claudiaam 04.04.2009 um 23:30

    Ich habe gerade die Sendung über Sie bei Phoenix gesehen und bin sehr beeindruckt von Ihrem großen Engagement und der Liebe, mit der Sie den Kindern begegnen.

  40. Manuelaam 04.04.2009 um 22:30

    Ich schaue gerade die Dokumentation , Diese Bilder verfolgen mich;
    Ich Kann meine Hochachtung vor Ihnen gar nicht Worte fassen!
    Für Ihre Arbeit noch weiterhin viel Kraft und Erfüllung!
    Wahnsinn,dass es so einen Menschen noch gibt,der sich wirklich aufopfert und sein Leben hinten anstellt!
    Alles Gute!

  41. Christine B. Koerneram 10.01.2009 um 22:21

    Als ehemalige Landshuterin, die selbst mehrere Jahre in Afrika lebte und arbeitete, bewundere ich Sie enorm fuer Ihre Arbeit und Ihr Engagement. Ich wuensche Ihnen noch viele Jahre von Energie und Schaffenskraft zum Wohle “Ihrer” Kinder!

  42. Katrinam 14.07.2008 um 21:37

    Es ist schön, daß es noch Menschen wie Sie gibt! Herzlichen Dank für Ihr tolles Engagement!

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