14.07.2008
News
Immer wieder beeindruckt mich, wie sich die Kinder innerhalb kurzer Zeit verändern, wenn sie von mir aufgenommen werden. Sie kommen meistens aus einer Situation der Ausweglosigkeit. Sie haben keine Angehörige oder nur solche, die sich selbst nicht helfen können und am Hungertuche nagen. Sie gehören zu den Verlorenen und Entwurzelten und Zukunftslosen. Sie haben oft lange Zeit auf der Straße gelebt, waren der Willkür der Gewalttätigen schutzlos ausgeliefert, haben gehungert und gelitten. Manchmal suchten sie ein Vergessen, indem sie ihr Hirn durch das Schnüffeln von Verdünnerlösungen vernebelten. Jeder hat seine eigene Geschichte, wie er zu mir fand. Verzweifelt haben sie nach einer Änderung ihrer Situation gesucht und dann eines Tages bei mir angeklopft, weil sie irgendwann und irgendwo von mir gehört hatten.
Einmal von mir aufgenommen, finden sie sich von einem Tag auf den anderen in Geborgenheit, haben ein eigenes Bett, leben in einer Gemeinschaft mit gleich alten Jugendlichen, die eine ähnliche Vergangenheit hatten und mit denen sie sich ohne viele Worte auf Anhieb verstehen. Sie müssen ihnen nicht ihre Erlebnisse erzählen. Alle kennen sie ohnehin schon, denn “so ist das Leben”. Es bringt nichts, wenn sie über das vergangene Leben jammern und klagen. Alle kennen das. Aber jetzt ist alles anders.
Zuerst fällt mir auf, dass sie unglaubliche Mengen essen können, und sie essen hastig, schlingen die Speisen förmlich in sich hinein. Das normalisiert sich erst nach wenigen Wochen. Dann stelle ich eine Veränderung der Haut fest. Anfänglich ist sie spröde und rissig und von weißlichen Schuppen bedeckt. Nach wenigen Wochen wird sie richtig schön. Sie schmieren sich nach dem Duschen stets vom Kopf bis zu den Füßen mit Vaseline ein.
Dann bemerke ich, dass der anfängliche ängstliche Ausdruck und das ständige “Wittern” aus ihrer Mimik verschwinden, und sie lernen zu lachen und fangen zu singen an. Einige singen bei jeder Gelegenheit auch später, einfach so.
Sie machen eine regelrechte Metamorphose durch. So wie eine Schlange ihre alte Haut abstößt und in eine neue schlüpft, so nehmen diese Kinder ihr neues Leben an.
Wenn man sie dann lässt, dann werden sie, wer sie sind. Sie dürfen sein, was sie sind. Die Regeln unseres Zusammenlebens sind nicht allzu streng. Drogen sind verboten, wie auch unangemeldetes Ausbleiben in der Dunkelheit. Alle gehen zur Schule, die sie sich selber aussuchen dürfen. Die Grundschüler gehen in Schulen der unmittelbaren Umgebung. Die Sekundärschüler sind wählerischer, da die Schulen unterschiedliche Lehrinhalte anbieten und die Schüler sich schon frühzeitig festlegen müssen, wofür sie sich interessieren. Viele Schulen liegen recht weit von unserem Wohnort entfernt und können nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Alle Sekundärschulen sind Ganztagsschulen, die jenen Schülern ein Mittagessen anbieten, die mittags nicht nach Hause kommen können.
Die Klassen sind sehr groß, sie haben so etwa 30 bis 60 Schüler. Es gibt keine Schulbücher. Die Kinder müssen also viel schreiben. Alles, was der Lehrer an die Tafel schreibt, bringen sie schwarz auf weiß nach Hause und arbeiten es daheim noch mal durch. Seit einem Jahr ist die Unterrichtssprache englisch, vorher wurde frankophon unterrichtet.
Bei uns ist der Computer ein wichtiges Mittel, das die fehlenden Lehrbücher ersetzt. Die Kinder lernen erstaunlich schnell, damit umzugehen und setzen Google, Wikipedia und Wörterbücher und alle möglichen Lernprogramme ein, in Physik, Chemie, Geographie usw.
Langsam lerne ich die Charaktereigenschaften der Kinder kennen, sowie sie auch mich immer besser kennenlernen, denn wir leben zusammen. Man ist, wenn man das tägliche Leben mit einander teilt, so, wie man ist. Man kann ja nicht immer den anderen etwas vorspielen, das ist viel zu anstrengend. Ich kenne sie also alle mit der Zeit. In einer nicht selektierten Gruppe von Menschen findet man dann alle möglichen Charaktere. Da gibt es die tonangebenden und die eher stillen, die hilfsbereiten und die indifferenten, die fleißigen und die faulen, die sportlichen und die unsportlichen, die frommen und die areligiösen, die schwierigen und die eher einfachen, die aktiven und die trägen, die hoch und die weniger begabten Typen.
In unserer Gemeinschaft sind mehrere Glaubenszugehörigkeiten vertreten, Katholiken, Protestanten, Adventisten, Pfingstler, Zeugen Jehovas, Muslime und Atheisten. Es gibt bei uns beide in Ruanda lebenden ethnische Gruppen. Trotz der unterschiedlichen Zugehörigkeiten leben wir harmonisch zusammen. Es gibt keine Gruppenbildung bei uns. Es gibt auch kaum einmal Spannungen und wenn, dann werden sie in einer Versammlung ausgetragen, wo jeder das Recht hat, seine Meinung zu sagen und die Diskussion nicht etwa durch ein Machtwort oder ein Basta abgewürgt wird.
Wir sind dennoch keine Familie, ich verstehe mich nicht als ihr Vater, sondern wir sind eine Gemeinschaft auf Zeit. Ein Sohn und eine Tochter bleibt zeitlebens ein Kind seiner Eltern. Das ist bei uns nicht so. Alle wissen, dass in unserem Projekt armen Kindern die Voraussetzungen zum Schulbesuch gegeben werden . Der Tag, an dem sie wieder von uns scheiden, kommt, sobald sie den Schulabschluss erreicht haben. Die Vereinssatzung ermöglicht jedoch auch die Fortsetzung der Hilfe für eine Weiterbildung, sei es, um einen Beruf zu erlernen oder zu studieren. Ich bitte also rechtzeitig die Kinder darum, sich Gedanken zu machen, was sie nach der Schule machen wollen und mir Vorschläge zu machen, die ich dann prüfe, ob sie umsetzbar sind.
Ich werde gelegentlich auf Empfänge eingeladen, zum Beispiel von Botschaftern, wo ich Gelegenheit habe, mit sogenannten VIPs ( very important persons ) zu reden, mit Ministern, Wissenschaftlern, Direktoren usw. der ruandischen Gesellschaft. Wenn man dabei auf mehr private Themen kommt, erzählen sie mir oft von ihren Kindern, die in Paris, Brüssel oder in Boston studieren. Dann denke ich immer an meine Kinder, von denen einige hoch begabt sind, und ich bedauere, dass sie ihrer Begabung entsprechend nicht diese Möglichkeiten haben, weil sie keinen VIP als ihre Eltern haben. Ich denke dann auch an meine eigene Biographie. Meine Eltern waren arm, mein Vater verdiente nur wenig als Parkettleger und Zimmermann, und meine Mutter rackerte sich ab, um uns zu ernähren. Mein Bruder und ich mussten in der Nachkriegszeit mithelfen, es galt Ähren zu lesen, Kartoffeln zu stoppeln, Runkel- und Zuckerrüben aus der Erde zu ziehen, sobald die Felder abgeerntet waren und Fallobst aufzulesen. Meine Eltern hielten auch Vieh, Gänse, Enten, Hühner, Kaninchen, eine Ziege, ein Schwein, für das Futter herangeschafft werden musste.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie das ist, wenn man in Armut aufwächst.
Ich machte das Abitur und bekam ein Stipendium zum Studium. Wir lebten in der damaligen DDR, in der Arbeiterkinder gefördert wurden.
Meine Kinder kommen alle aus dem Elend. Einige von ihnen machen einen guten Schulabschluss, und ich möchte, dass auch sie studieren dürfen, wenn sie es wünschen.
Drei meiner Kinder, Fidele, Idrissa und Richard leben seit vier Jahren in Landshut, wo sie in der Firma INTECO eine Ausbildung zum Entwicklungsprogrammierer machen. In einem Jahr werden sie die Ausbildung mit einem Staatsexamen vor der Industrie- und Handelskammer beenden und nach Ruanda zurückkehren und sich hier eine Existenz aufbauen. Das wird nicht einfach sein. Aber was ist schon einfach?
Kassim lebt seit Januar 2010 in Landshut und bereitet sich auf das Studium der Informatik in der Fachhochschule Landshut vor. Er muss zunächst die deutsche und die englische Sprache lernen und durch eine Prüfung ausreichende Kenntnisse nachweisen, bevor er immatrikuliert werden kann.
Jeremie studiert im ersten Semester an der Freien Universität von Kigali das Fach Soziologie.
Jean Marie hat sich zum Medizinstudium an der Universität in Bujumbura, der Hauptstadt des Nachbarlandes Burundi eingeschrieben.
Janvier besucht in Kigali die Hotelfachschule.
Emile möchte später eine Geflügelfarm betreiben und besitzt in Kamonyi ein geeignetes Land. Die Kenntnisse will er durch eine dreijährige Ausbildung zum Tierwirt in der Biogeflügelfarm Hetzenecker in Neumarkt – Sankt Veit, Oberbayern, erwerben. Davor muss er erst einmal deutsch lernen.
Eric möchte sich den Lebensunterhalt als Taxifahrer verdienen und macht gerade die Fahrerlaubnis.
Seitdem Valens zweimal ein paar Wochen im Botanischen Garten in München bei dem Gartenbauingenieur Rudolf Müller einen Einblick bekam, hat er die Vision auch in Ruanda einen solchen einzurichten und möchte Gartenbauwirtschaft studieren.
Jean de Dieu wird Ende 2010 die Sekundärschule beenden. Er möchte gern Medizintechnologie studieren. Immer wieder fallen in den Krankenhäusern medizinische Geräte aus, die nicht repariert werden können, weil entweder der zuständige Service nicht zur Verfügung steht oder das nötige know - how fehlt. Da hätte ein ausgebildeter Medizintechnologe ein unerschöpfliches Betätigungsfeld. Vielleicht kann er das Fach an der Fachhochschule in Klagenfurt studieren.
Desire arbeitet in jeder freien Minute mit Foto – und Filmkamera und bearbeitet dann hingebungsvoll das Material am Computer. Vielleicht ergibt sich für ihn ein Zugang zu einer Filmschule.
Wenn ich daran denke, wie es war, als sie zu mir kamen, einer wie der andere, elend und verzweifelt, krank an Leib und Seele, und wenn ich sie jetzt erlebe als selbstbewusste Menschen mit ehrgeizigen Zielen, so erfüllt mich das mit Stolz. Ich konnte das alles nur mit Ihrer aller Unterstützung erreichen, wofür ich Ihnen dankbar bin.
Ich habe früher schon beschrieben, dass Emile Ackerland in Kamonyi etwa 25 km westlich von Kigali geerbt hat, insgesamt 3 ha. Seine Eltern waren während des Völkermords 1994 umgebracht worden. Wir alle helfen ihm, die Felder zu bewirtschaften. Sie liegen in einem breiten Tal. Der Boden besteht aus Lehm, und, da seine Felder recht tief liegen, sind sie teilweise von Rinnsalen durchflossen. Am letzten Wochenende haben wir 5 Säcke Erdnüsse geerntet. Sie werden getrocknet und dann gemahlen und dann wie Knödel zubereitet und verspeist. Wir ernten auch viele Gurken. Wir können sie nicht verkaufen, denn sie gehören nicht zur üblichen ruandischen Küche, zu der nicht Salate gehören. Also essen wir sie selber, täglich steht bei uns mittags und abends Gurkensalat auf den Tischen. In etwa drei Wochen sind dann die Tomaten reif. Es ist jetzt schon absehbar, dass wir weit mehr Tomaten ernten werden, als wir selbst verbrauchen können. Wir können sie aber auch nicht verkaufen, da es in Ruanda ein Überangebot an Tomaten gibt. Wir sind also am Überlegen, was wir mit den Tomaten machen können. Tomatensaft herstellen? Täglich Tomatensuppe essen?
Wir haben auf Emiles Feldern auch Rhabarber und Kohlrabi und Fenchel angebaut. Alle drei Gemüsesorten wachsen und gedeihen sehr gut. Auch sie gehören nicht zur ruandischen Küche. Ich habe auf den Märkten noch nie Kohlrabi gesehen.
Nur mit den Zwiebeln haben wir Pech gehabt. Vielleicht haben wir sie zu spät, also zu Beginn der Trockenzeit ausgepflanzt, und dann sind sie mangels Wasser vertrocknet.
Als ich im April in Landshut war, habe ich mir eine Filmkamera gekauft. Inzwischen habe ich einen kleinen Dokumentarfilm gedreht, der den Titel trägt: „Ein Tag im Leben von Dr. Jahn.“
Er zeigt seinen ganz normalen Alltag: In der Früh die Fahrt mit dem Auto des Krankenhauses nach Ruli, zunächst am Fluss Nyabarongo entlang, der zum Quellgebiet des Weißen Nils gezählt wird, und dann hinauf zur früheren Missionsstation in 1700 m Höhe nach Ruli, wo ich im Distriktkrankenhaus als Kinderchirurg dreimal in der Woche arbeite. Für die 40 km Piste benötigen wir 1 ½ Stunden. Auf halber Strecke kaufe ich an jedem Dienstag auf dem ländlichen Wochenmarkt für uns ein: Bananen, Mangos, Papayas, Jackfrüchte, Maracuja, japanische Pflaumen, Orangen, Ananas, Süßkartoffeln, Avocados, Tomaten, Karotten, Zuckerrohr, Maiskolben, was es halt so gibt, je nach Saison. Nach der Ankunft im Krankenhaus gehe ich sofort in den Operationssaal, wo gewöhnlich schon meine kleinen Patienten für den chirurgischen Eingriff vorbereitet werden. Nach den Operationen und Konsultationen esse ich in der Kantine zu Mittag. Ich stelle in dem Film auch den Viehstall und den Gemüsegarten des Krankenhauses vor. Seit vielen Jahren leben und arbeiten drei spanische Ordensfrauen in Ruli. Ihre Anwesenheit und ordnende Hand spürt man an jeder Ecke, auch in dem Garten. Es gibt in dem Garten sogar Pflanzen, die nach Meinung von Fachleuten in unseren Breiten, also in Äquatornähe gar nicht gedeihen dürften, das sind Apfelbäume und Wein. Sie können sich in dem Film davon selbst überzeugen. Dann geht es wieder zurück nach Kigali, nach Hause. Ich habe zwei Häuser gemietet. Wir fahren zunächst in das eine, wo das Obst und Gemüse, die ich in der Früh auf dem Markt gekauft habe, entladen werden und dann in das andere Haus, in dem ich selbst wohne. Ich zeige in dem Film die Zubereitung des Essens und anschließend das gemeinsame Abendessen und wie wir noch eine Weile zusammen sind. Ein ganz normaler Alltag. Es ist kein Actionfilm, und es ereignet sich nichts Besonderes.
Emile hat mit großer Hingabe den Film bearbeitet und mit Musik unterlegt. Er kommt ohne erklärenden Text aus.
Zu der Musik muss ich etwas sagen. Es singt eine Gruppe, die sich „Impala“ nennt. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1988 und ist in Ruanda sehr beliebt. Alle Sänger wurden während des Völkermordes 1994 umgebracht. Emile hat an meinen Film einen aus dem Jahre 1988 stammenden Videoclip der Gruppe angehängt. Er ist offensichtlich mit einer minderwertigen Kamera aufgenommen und von einer anrührenden Unprofessionalität.
Wer sich von Ihnen für diesen Film interessiert und ihn sehen will, kann ihn bei meiner Mitarbeiterin Conni Meffert bestellen. Er kostet nichts und wird auch nicht mit Spendengeldern finanziert. Ihre e - Mail Adresse lautet: conni.meffert@web.de
Nyamirambo, den 16. Juli 2010 Ihr Alfred Jahn
Alle Berichte zum Download als PDF- Datei:
Dr Jahn Gedanken und Erfahrungen16.07.2010
Besuch Wolfgang Manig Auswärtiges Amt Berlin// Abschluss und dann? 31.12.2009
Die menschliche Enttäuschung 09.08.2009
Wir sehnen uns alle nach einer heilen Welt vom 05.10.2009 (25 KB)
Nachrichten vom 21. September 2009.pdf (71 KB)
Rückkehr nach Landshut vom 04.07.2009 vom (34 KB)
Medizinischer Jahresbericht Dr med Alfred Jahn 08- 09 vom 31.05.2009(60 KB)
Anästhesist in Ruli & Schicksal vergifteter Kinder 26.04.2009(29 KB)
Kolonialgeschichte Ruandas verfasst 22.03.2009.pdf (25 KB)
Gedanken am ersten Weihnachtstag 25. Dezember 2008 (46 KB)
Schüler des Gymnasiums Alessandro Volta in Como 15. November 2008 (25 KB)
Ruanda ein Kulturschock 21. September 2008 (16 KB)
Wo und wie arbeitet Dr. Jahn 06. Juli 2008 (27 KB)
In wenigen Tagen fliege ich nach Deutschland 06. Juli 2008 (14 KB)
Traumatisierung September 2007 (16 KB)
Armut raubt die Zukunft 31. August 2007 (16 KB)
Sie nannten ihn Aime 17. August 2007 (19 KB)
Aus Nyamirambo 25. August 2007 (10 KB)
Die demographischen Daten der ruandischen Regierung 30. Mai 2007 (14 KB)
Episoden von Vincent und David 15. März 2007 (14 KB)
Bauboom in Kigali 27. Februar 2007 (20 KB)
Aus unserem Leben in Nyamirambo 22. Februar 2007 (14 KB)
Aus unserem Leben in Nyamirambo 09. Februar 2007 (46 KB)
Aus NYAMIRAMBO 01. Februar 2007 (10 KB)
Aus NYAMIRAMBO 31. Januar 2007 (13 KB)
Die Kosten für ein Kind sind unterschiedlich, je nachdem, ob es in die Sekundär- oder in die Primärschule geht. Sie betragen im Durchschnitt 60 Euro pro Monat. Wem das zuviel ist, kann auch weniger zahlen. Jede Zuwendung ist willkommen.
(i.A. Christina Geiger - Kassenwärtin- )
Guten Tag,
ich hätte eine Frage zu der ich keine Antwort auf dieser Webseite finde: Wieviel kostet es, ein Kind in einem Monat mit allem Notwendigen zu versorgen. Vielelicht so ca. 30 Euro? Wenn nichts dazwischen kommt kann ich ab dem Winter mit einem kleinen Dauerauftrag ihre Organisation unterstützen.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Christiane Schreiber