Aus aktuellem Anlass finden Sie hier den persönlichen Nachruf auf Rupert Neudeck, einen jahrelangen Weggefährten von
Dr. Alfred Jahn. Rupert Neudeck ist am 31. Mai 2016, im Alter von 77 Jahren, unerwartet verstorben.
Ein persönlicher Nachruf auf Rupert Neudeck

Ebenfalls ist ein neues Buch von Dr.Alfred Jahn erschienen im Dezember 2015, im IATROS-Verlag.
Titel: “Dr. Alfred Jahn, Erinnerungen und Reflexionen, Hospitalschiff ” Helgoland ” - Vietnam - Landshut - Ruanda”
Alle Berichte zum Download als PDF- Datei:

Dr-Jahn-Update-Feb2016
Im Einsatz für ein glückliches Leben
Ostern 2015
100 Buben und Maedchen
Frau_Chantals_Beerdigung_und_meine_Arbeit_26102014.pdf
bettlerin_chantal_fruehjahr_2014.pdf
Kopie des Berichtes im Stern vom 02.01.2014
Brich dem Hungrigen dein Brot - Zum Advent 2013
Menschenwürde 06072013
24072011_Idrissa_und_Richard

20032011_MEDIZINISCHER_ABSCHLUSSBERICHT_DR_JAHN

SCHULERGEBNISSE_2011

Spende Kloepfleskinder Artikel vom 15Jan2011

Begegnung mit Charlotte Knobloch und Hannes Riebel zusammengefasst 3.Advent2010

Foto zu Begegnun mit Charlotte Knobloch und Hannes Riebel

Dr Jahn Gedanken und Erfahrungen16.07.2010
Kassims Geschichte 21.03.2010
Besuch Wolfgang Manig Auswärtiges Amt Berlin// Abschluss und dann? 31.12.2009
Die menschliche Enttäuschung 09.08.2009

Wir sehnen uns alle nach einer heilen Welt vom 05.10.2009 (25 KB)

Nachrichten vom 21. September 2009.pdf (71 KB)
Rückkehr nach Landshut vom 04.07.2009 vom  (34 KB)
Medizinischer Jahresbericht  Dr med Alfred Jahn  08- 09 vom 31.05.2009(60 KB)
Anästhesist in  Ruli & Schicksal vergifteter Kinder 26.04.2009(29 KB)
 Kolonialgeschichte Ruandas verfasst 22.03.2009.pdf (25 KB)
Gedanken am ersten Weihnachtstag 25. Dezember 2008 (46 KB)
Schüler des Gymnasiums Alessandro Volta in Como 15. November 2008 (25 KB)
Ruanda ein Kulturschock 21. September 2008 (16 KB)
Wo und wie arbeitet  Dr. Jahn 06. Juli 2008 (27 KB)
In wenigen Tagen fliege ich nach Deutschland 06. Juli 2008 (14 KB)
Traumatisierung September 2007 (16 KB)
Armut raubt die Zukunft 31. August 2007 (16 KB)
Sie nannten ihn Aime 17. August 2007 (19 KB)
Aus Nyamirambo 25. August 2007 (10 KB)
Die demographischen Daten der ruandischen Regierung 30. Mai 2007 (14 KB)
Episoden von Vincent und David 15. März 2007 (14 KB)
Bauboom in Kigali 27. Februar 2007 (20 KB)
Aus unserem Leben in Nyamirambo 22. Februar 2007  (14 KB)
Aus unserem Leben in Nyamirambo 09. Februar 2007  (46 KB)
Aus NYAMIRAMBO 01. Februar 2007 (10 KB)
Aus NYAMIRAMBO 31. Januar 2007 (13 KB)


6 Kommentare zu “News”

  1. Uli Reifschlägeram 02.05.2015 um 13:32

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    was kostet es einem Kind den Schulbesuch in Kigali dauerhaft zu ermöglichen!?
    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, das was ich im Fernsehen über Herrn Doktor Jahn gesehen habe ist einmalig und hat mich sehr berührt! Ich werde seine Arbeit unterstützen und dafür auch im Freundeskreis Werbung machen!
    Mit freundlichen Grüßen
    Uli Reifschläger

  2. Maria Santisiam 11.04.2014 um 14:52

    Lieber Herr Dr.Lahn,
    Auch ich möchte ihnen und ihren Kinder helfen.Ich schaue mir gerade ihren Film an , der leider im Deutschen Programm nachts ausgestrahlt
    wurde. Ich hab ihn mir aufgemommen, sie sind so wunderbar.Die Kinder
    voller lebensmut.Ich keinen weinen sehen, aber dafür Singend und tanzen.
    Ich bin Friseurin, daher kann ich auch nicht so viel spenden.
    Ich hoffe es hilft ihnen etwas. Ihnen und ihren lieben alles alles gute
    Ganz viel Gesundheit und viele Menschen die auch spenden.

    Mit ganz viel Mitgefühl
    Mariella Santisi aus Bonn

  3. Uwe Clausam 06.01.2014 um 11:26

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn mit Team,
    bereits vor einigen Jahren habe ich einen Filmbeitrag (oder waren es zwei) über sie im Fernsehen gesehen. Schon damals habe ich sie bewundert, mit welcher Geradlinigkeit und welchem Engagement sie dort in Ruanda wirken. aber Bewunderung hilft Ihnen bzw. Ihren Kindern in Kigali nichts. Dann sind Sie bei mir wieder in Vergessenheit geratenund ich konnte mich auch nicht mehr an ihren Namen der erinnern bis ich jetzt im Stern erfahren habe, dass sie trotz ihres fortgeschrittenen Alters immer noch Gutes vor Ort tun. Ich ziehe den Hut vor Ihnen, aber auch das hilft Ihnen nicht. Mit einer kleinen Spende möchte ich geschriebenes aber unterstreichen und werde jetzt, wenn ich kann, Sie weiter unterstützen. Leider sind meine finanziellen Möglichkeiten begrenzt, aber nach dem Motto “Kleinvieh macht auch Mist” möchte ich mit einem kleinen Beitrag für ihre wirklich tolle Arbeit unterstützen. Mögen Sie noch ein paar Jahre gesund bleiben!

    Uwe Claus

  4. Hannoam 08.03.2012 um 04:38

    Zu Ihrem Bericht vom 26.4.2009 kann ich eine ähnliche Anekdote aus Südindien berichten:
    In einem armen kleinen Dorf im Süden Andhra Pradesh´s haben hilfswillige italienische Ashram Touristen den Bewohnern helfen wollen und einen Brunnen bohren lassen. Man muss dort sehr tief bohren und kein Dorf kann es sich leisten. Als der Brunnen fertig war wurde er von Bewohnern der Nachbardörfer vergiftet.

  5. deecoyam 18.07.2008 um 16:06

    Die Kosten für ein Kind sind unterschiedlich, je nachdem, ob es in die Sekundär- oder in die Primärschule geht. Sie betragen im Durchschnitt 60 Euro pro Monat. Wem das zuviel ist, kann auch weniger zahlen. Jede Zuwendung ist willkommen.
    (i.A. Christina Geiger - Kassenwärtin- )

  6. Christiane Schreiberam 17.07.2008 um 22:42

    Guten Tag,
    ich hätte eine Frage zu der ich keine Antwort auf dieser Webseite finde: Wieviel kostet es, ein Kind in einem Monat mit allem Notwendigen zu versorgen. Vielelicht so ca. 30 Euro? Wenn nichts dazwischen kommt kann ich ab dem Winter mit einem kleinen Dauerauftrag ihre Organisation unterstützen.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Vielen Dank.
    Mit freundlichen Grüßen
    Christiane Schreiber

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