Herzlich Willkommen! 

Sie finden hier Informationen zur Arbeit unseres Vereins und dem Initiator Dr.Alfred Jahn.

Der Verein unterstützt Kinder und Jugendliche in Kigali die durch den Völkermord 1994 ihre Familien verloren haben und Solche, deren Eltern krank oder einfach nur so arm sind, daß Sie ihren Kindern keine Schulbildung, Nahrung oder ein Dach über dem Kopf bieten können.

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritiken haben kontaktieren Sie uns doch bitte über das Kontaktformular oder die angegebene Emailadresse. Da die Verwaltung des Vereins ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis läuft, bitten wir um Verständnis, daß es bei der Bearbeitung der Anfragen zu Verzögerungen kommen kann. Ebenso weisen wir darauf hin, daß Spendenbescheinigungen nicht sofort nach Spendeneingang ausgestellt, sondern gesammelt und ca alle 2-3 Monate versendet werden. Wird eine sofortige Ausstellung benötigt, bitten wir um Mitteilung per Email an drjahn-ev-kassenwart@gmx.de.

Bei Spenden bis zu einem Betrag von 200€ gilt der Überweisungsbeleg als Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt.
Mitgliedsanträge, die Satzung des Vereins, als auch die Spenderinfos können Sie sich als PDF unter dem Menüpunkt „Spende” herunterladen.

Chronologisch geordnete Situationsberichte von Dr.Jahns Arbeit mit aktuellen Informationen aus Kigali werden von  Dr.Jahn persönlich verfasst und stehen Ihnen  als Download unter der Rubrik “News” zur Verfügung.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Aufmerksamkeit vor allem im Namen der Bedürftigen!

12 Kommentare zu “Kinderhilfe in Ruanda Dr.Alfred Jahn e.V.”

  1. florianam 12.11.2008 um 14:16

    ich finde ihre orgasination sehr toll ich bin zwar erst in der 6klasse und habe über reli. von ihnen gehört und meine lehrerin war ganz begeistert von ihnen ich wünsche ihnen viel glück (in grüßen von Florian)

  2. Christianeam 04.04.2009 um 23:31

    Heute abend wurde auf phoenix die Reportage über Dr. Jahns Wirken in Ruanda wiederholt. Ich bin sehr berührt und ein wenig beschämt. Obwohl durchaus gesellschaftspolitisch engagiert, zeigt mir solch ein Lebenwwerk, wie gerne man sich doch sich doch auch immer wieder in seiner westlichen Bequemlichkeit so einrichtet. dabei verliert amn häufig aus den Augen, wieviel jeder einzelne doch aktiv für eine bessere Welt beitragen kann. Ich wünsche mir, dieses Gefühl in den Alltag übertragen zukönnen und in aktives Handeln umwandeln zu können. Ihrem Projekt wünsche ich weiterhin viel Unterstützung. Eine Spende ist unterwegs! Grüße aus Dortmund Christiane

  3. Martina Schneideram 05.04.2009 um 10:25

    Gestern abend sah ich einen Bericht in “phoenix” über Ihre Arbeit in Ruanda. Ich muß Ihnen sagen, daß ich die größte Hochachtung vor Ihnen und Ihrem Engagement habe.
    Gibt es eine Stelle, wo auch Sachspenden wie z.B. Kleidung angenommen werden ?

  4. Pascaleam 05.04.2009 um 17:03

    Auch ich habe gestern die dokumentation auf phoenix gesehen - “diese Bilder verfolgen mich”. ich bin zutiefst berührt und aufgewühlt worden. Es fehlen mir die Worte … was kann man zum Elend und Leid unschuldiger Kinder auch sagen. Ihre Kraft und die Liebe zu den Kindern ist unermesslich. Ich danke Ihnen. Ich hoffe Sie können sich auch erholen. Beste Grüss aus Zürich, pascale

  5. Lieselotte Jackam 05.04.2009 um 18:14

    Ich habe auf phoenix die Reportage über Dr. Jahns Wirken in Ruanda gesehen und war wieder sehr aufgerüttelt, was es für ein Elend, verursacht durch Menschen auf dieser Welt gibt. Ich habe höchsten Respekt für diesen einfühlsamen Mann und ich werde in meinem Unterricht über dieses Engagement sprechen um jungen Menschen Perspektiven aufzuzeigen, dass es sich lohnt etwas für andere zu tun.
    Weiterhin viel Erfolg besonders Gesundheit und die notwendige Kraft für dieses Werk!

  6. Ruoffam 05.04.2009 um 19:07

    Sehr geehrte Helfende,

    tief berührt sah und hörte ich am 4.04.09 die Reportage über Dr. Jahn und sein Lebenswerk.TV ist also nicht nur Berieselung!Habe danach das Buch bestellt und damit einen kleinen Beitrag zur Unterstützung geleistet.Arbeite selbst in einem Helfendem Beruf in einer Kinder und Jugendpsychiatrie,wo es hier in Deutschland ganz andere Probleme gibt,auch die sogn. “Wohlstandsverwahrlosung”.
    Meine Hochachtung und weiterhin Kraft und Unterstützung für dieses Projekt. mit besten Grüßen an Dr. Jahn und alle Helfer

  7. Brit Prasharam 06.04.2009 um 14:17

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn und alle Helfer in Ruanda,

    auch ich habe die Sendung im Fernsehen auf PHÖNIX gesehen
    und bin tief berührt. Es ist gut, daß solche Dokumentationen
    gedreht werden und gezeigt werden. ich wünsche mir, daß
    viele Menschen erreicht werden und viele Menschen doch einen Betrag,
    wenn auch einen kleinen, spenden werden.
    Da kann man doch richtig spüren, wieviel Luxus wir doch noch haben, trotz der sogenannten großen Krise.
    Ich wünsche Ihnen noch viel Gesundheit und viel Kraft, daß Sie
    weiterhin für die Kinder in Ruanda da sind und noch viel helfen
    können.
    Auch ich werde heute noch einen kleinen Betrag auf Ihr Konto
    überweisen.

    Gott schütze Sie.

    Herzliche Grüße aus Nürnberg
    sendet Ihnen Brit Prashar

  8. Ingeborg Heideam 08.04.2009 um 19:24

    Lieber Herr Dr. Jahn,
    in der Zeit von 1974-1977 waren Sie mein Dozent für Kinderchirurgie an die Berufsfachschule für Kinderkrankenpflege in Augsburg-Neusäß. Nie vergessen kann ich diese Zeit, als Sie uns schon damals von Ihrer Arbeit auf dem Schiff “Helgoland” erzählten, uns Ihren Film vorführten, wo keiner am Ende das Klassenzimmer verlassen wollte…und von den “Teerstühlen” in Thailand nach einem Begrüßungstrunk…und jetzt sah ich Ihren Film über die Straßenkinder in Ruanda. Ich bin tief ergriffen von dem Bericht und auch davon, wie Sie Ihrem Leben einen Sinn geben und immer noch für diese Menschen Ihr ganzes Können und Ihre Liebe einsetzen.
    Traurig bin ich, daß ich schon 66 Jahre alt bin, zwar nicht zittere, aber daß ich Ihnen so gar nicht helfen kann in Ruanda, z.B. als Kinderkrankenschwester Ihre Patienten pflegen, trösten und begleiten…Heute erhielt ich Ihre beiden Bücher und ich werde sie an gute Freunde weiterempfehlen, es ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber ich werde gerne Ihr Projekt nach meinen Kräften finanziell unterstützen.
    Bleiben Sie gesund und grüßen Sie alle Menschen, die Sie in Ruanda unterstützen, denen Sie ein Lebensretter sind und die sich über einen Gruß aus Deutschland freuen.
    In großer Zuneigung
    Ihre
    Ingeborg Heide

  9. Mike Michelusam 27.03.2010 um 18:15

    Martina Schneider schrieb am 05.04.2009
    “Gibt es eine Stelle, wo auch Sachspenden wie z.B. Kleidung angenommen werden ?”

    Ich selbst war einige Jahre in Ruanda/Kongo und Osteuropa als ehrenamtlicher “Helfer” tätig. Aus meiner Erfahrung heraus möchte ich alle Spender bitten, bei Sachspenden die Transportkosten zu den Projekten nicht zu vergessen. In Ruanda können die meisten Dinge des täglichen Bedarfs (ausgenommen sind bestimmte Medikamente und hochwertiges technisches Gerät) vor Ort besorgt werden. Nicht selten kostet das dann nur einen Bruchteil der Transportkosten von Europa aus. Auch wenn es gut gemeint ist.
    Die Kinder in Ruanda brauchen:
    1. eine Finanzierung des Schulbesuches
    2. eine Ausbildung (siehe “Don Bosco” in Kigali)
    3. später ein günstiges Micro-Darlehn um sich ein selbständiges Leben auf zu bauen.
    Nicht zuletzt die Möglichkeit einer bezahlbaren medizinischen Behandlung.

    Mike Michelus

  10. Andreas Lötjeam 10.04.2010 um 09:53

    Sehr geehrter Herr Dr.Jahn,

    ich würde gern Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um den Krankheitsverlauf bei meinem Sohn mit Ihnen zu erörtern und zu überlegen, welche Alternativen zur Schulmedizin es geben könnte.

    Über eine Nachricht von Ihnen würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichem Gruß

    A. Lötje

  11. Ursula Oswaldam 02.05.2010 um 11:18

    Sehr geehrter Herr Dr. Jahn,

    die ehemalige Klasse 5a und 9 Schüler der ehemaligen 10c des Hans-Leinberger-Gymnasiums in Landshut haben im Schuljahr 2008/09 an Schülerwettbewerben teilgenommen, bei denen sie als Gewinner Geldpreise erhalten haben. Ein Teil dieses Geldes (300 Euro) soll nun der Kinderhilfe in Ruanda zugute kommen.
    Wir bewundern und schätzen Ihre Arbeit und die Ihrer Mitarbeiter sehr!

    Herzliche Grüße aus Landshut senden Ihnen
    Ursula Oswald, Lehrerin am HLG, und die Leinberger-Schüler der ehemaligen 5a und 10c

  12. Kham Soumam 23.07.2010 um 03:09

    The last time I saw you was in the camp in Thailand. How are you; I haven’t heard from you for many years. If you are the same Dr. Alfred, please email me back. I live in Brooks, Alberta Canada.

    Please send me your phone number. My number is 403-427-0579.

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